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  • Kiteboard selber bauen im Workshop: 2 Tage für´s Twintip - 3 Tage für´s Waveboard (Directional)
  • Informieren & anmelden: +49 157 5840 3257
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Surfboard Workshop

Hier entstehen sehr exakte und leichte Woodies, dank Lasercut. Die Workshops für Surfboards und Directional Kiteboards (Waveboards) finden an drei Tagen statt – von Freitag bis Sonntag. Mit einer Gruppengröße von maximal 4 Personen können wir Dir beim Bau bestens unter die Arme greifen..

Die Boards entstehen in 6mm-Rippenbauweise, die Rails werden aus Balsaholz formverleimt und mit Paulowniaholz beplankt. Durch diese Bauweise entsprechen die Resultate exakt dem entworfenen Shape – dafür sorgt ein Lasercutter, der die Rippen und den Stringer auf ein zehntel Millimeter genau ausschneidet. Bei der Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt: Vom edlen Holzsurfboard über strahlende Farben bis hin zu Textilelementen, von minimalistisch natürlich bis knallbunt – wir begleiten Dich durch deinen individuellen Kreativprozess. Auf Wunsch sorgt zum Abschluss ein Korkpad für sicheren Stand.

Eine Ausnahme in der Bauweise bildet das Strapless Freestyle Kiteboard. Da bei dieser Disziplin viel gesprungen und vor allem hart gelandet wird, besteht der Kern dieses Boards aus EPS-Schaum. Rails und Decklagen bestehen wie gehabt aus Balsa- und Paulowniaholz.

Tag 1 – Rockertische einstellen, Rippen und Rails verkleben, Hobeln, Deckel zu!

Nach einer Tasse Kaffee und einer kurzen Einführung in die Werkstatt und die Maschinen legen wir los.

Zu Beginn stellst Du den Rockertisch nach der gewünschten Aufbiegung deines Shapes ein und befestigst das Unterdeck darauf. Nun werden die Rippen mit dem Stringer zusammengesteckt und auf dem Unterdeck verklebt. Die Rail-rohlinge können jetzt nach zugeschnitten und dessen Unterseite mit dem Hobel angepasst werden. Passt alles, so kannst Du die Rails mit dem Unterdeck und den Rippen verkleben.

Sind die Rails fest, so kannst Du nun die Oberseite bearbeiten. Sobald die Oberseite der Rails mit dem Hobel eingepasst ist, kann die Innenseite des Oberdecks laminiert und mit den Rippen und Rails mit Epoxidharz verklebt werden. Dieses härtet dann über Nacht aus.

Tag 2 – Rails hobeln, Schleifen, Leash- und Finnenboxen, Laminieren unten

Nach einer Nacht Ruhe kannst Du dein Board vom Rockertisch lösen und es das erste Mal unter den Arm klemmen (:

Nun wird der Hobel angesetzt und die Form der Rails ausgearbeitet. Dies erfordert ein wenig Gefühl, doch wir haben zur Erleichterung einige Schablonen vorbereitet, um die Form zu überprüfen. So geht´s ganz leicht. Am Ende wird alles geschliffen, bis das Board glatt und edel vor Dir liegt.

Die Buchsen für das Leashplug und die Finnenboxen können jetzt mit Hilfe von Schablonen gefräst werden. Passt alles, so wird das Board zum Laminieren der Unterseite vorbereitet. Die Plugs können jetzt in Position gebracht, fixiert und mit Epoxid verklebt werden. Kleckern ist nicht schlimm, da nun die Unterseite direkt anschließend laminiert wird.

Tag 3 – Laminieren oben, Hotcoat, Lack

Am letzten Tag kann nun das Leashplug befestigt und die Oberseite laminiert werden. Nach einer guten Stunde kann das Board vorsichtig mit Harz bestrichen werden (Hotcoat).

Da das Harz nun gut aushärten muss, bevor dein Board seinen Endschliff bekommt und mit einem UV-schützendem Lack gespritzt wird, können wir diese Arbeitsschritte für Dich übernehmen. Wir schicken Dir dein Board dann nach.